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... werden vom Verein in den Monaten von Mai bis Oktober an Wochenenden jeweils Samstag 14.00 Uhr, Sonntag und Feiertag 10.00 Uhr ohne Voranmeldung angeboten.







... Storchennachwuchs in diesem Jahr nicht erfüllt.
Leider sind die Störche nicht lange im Horst im OT Bollstedt geblieben. Nach der Ankunft am 7. Mai waren zwar zahlreiche Aktivitäten wie Nestbau und "Liebesspiel" zu beobachten, jedoch verließen sie das Nest am 12.5. und kamen nur einmal in den Abendstunden des 16.Mai zurück.
Seitdem wurde kein Storch mehr am Horst gesichtet.
... tagte in öffentlicher Sitzung in der Vogelschutzwarte Seebach. Vorsitzender Thilo Kummer konnte neben dem Staatssekretär des TMLNU, Herrn Baldus auch Herrn Dr. von Knorre des Nabu Landesverbandes und Herrn Menge vom Verein der Freunde der VSW begrüßen.






Seit dem 07.05.2008 ist der Horst in Bollstedt mit zwei Störchen besetzt. Auf den Tag genau vor einem Jahr war ein einzelner Storch Gast im Horst und das Jahr zuvor bebrütete ein Storchenpaar drei Eier, aus denen jedoch kein Kücken schlüpfte. Vielleicht klappt es ja dieses Mal mit Nachwuchs - wir werden weiter berichten





Vor 100 Jahren, am 1. April 1908, wurde die „Versuchs- und Musterstation für Vogelschutz“ von Sittich Hans Freiherrn von Berlepsch in Seebach (Thüringen) durch die königlich-preußische Landesregierung staatlich anerkannt. Das war eine bedeutende Zäsur in der Geschichte der Ornithologie und des Vogelschutzes in Deutschland: Das Datum gilt als die Geburtsstunde der Staatlichen Vogelschutzwarten in Deutschland; die Versuchs- und Musterstation wurde der Vorläufer der heutigen Staatlichen Vogelschutzwarte in Seebach bei Mühlhausen (Thüringen). Dem 100jährigen Jubiläum ist ein Sonderpostwertzeichen gewidmet, das vom Bundesministerium der Finanzen im April 2008 herausgegeben wurde.

Der mdr hebt im Thüringenjournal das Jubiläum der Vogelschutzwarte Seebach hervor.
http://www.mdr.de/thueringen-journal/5413500.html
SEEBACH (rs).
Selten sieht man vom scheuen Eisvogel mehr als seinen über der Wasserfläche dahinjagenden leuchtend blauen Rücken.
Einem präparierten Eisvogel aus der Vogelschutzwarte Seebach kommt hier einmal eine ganz besondere und seltene Ehre zu. Der Vogel hält nämlich zwei Exemplare der am 10.04.08 erschienenen Sonderbriefmarke anlässlich des 100. Geburtstages der ältesten Vogelschutzwarte Deutschlands in seinem Schnabel.
Entworfen wurde das Wertzeichen mit dem Postkarten-Porto von dem Berliner Designer Detlef Glinski.
Philatelisten und Ornithologen kommen auch am 17. April auf ihre Kosten, wenn ab 10 Uhr die Deutsche Post mit einem Sonderstand in der Vogelschutzwarte die Briefmarke sowie einen Sonderstempel mit Freiherr von Berlepsch als Nestor des Vogelschutzes anbietet.
Ab 10. April 2008 gibt es die Seebacher Marke an allen Postschaltern in Deutschland. Reiner Schmalzl hatte zwei Damen vom Verein der Freunde der Vogelschutzwarte zum Fotoshooting geladen.







Mit dieser Überschrift beginnt der Artikel, welcher am 12.03.2008 der TA entnommen wurde

Philatelisten, Motivsammler, Ornithologen, Natur- und Heimatfreunde haben sich den 10. April längst rot in ihrem Kalender angestrichen. Dann kommt die Sonderbriefmarke "100 Jahre Staatliche Vogelschutzwarte Seebach" an die Postschalter. Neben obligatorischen Sonderstempeln der Deutschen Post in Bonn und Berlin hat der Förderverein für einen dritten Stempel gesorgt.


Um die Leistungen von Dr.h.c. Sittich Hans Freiherr von Berlepsch noch zusätzlich zu ehren, wird erwogen einen Poststempel in Auftrag zu geben. Der Stempel soll nach dem schwarz-weiß Foto vom "Vogelbaron" angefertigt werden. Behilflich sind uns hierbei Herr Reiner Schmalzl, TA Journalist und Philatelist sowie Herr Bertram Jakobi, Verwaltungsangestellter und Philatelist. Die Zeichnung hat uns dankenswerter Weise ein dem Verein nahestehender Künstler erstellt.