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Unter dem Motto:
 
Um die Welt getanzt

     in 80 Minuten


präsentieren Sophie Julie und Roger Tristao Adao
am Samstag, 29. Dez. 2018,
19.30 in der Vogelschutzwarte Seebach

das diesjährige: „Konzert zum Jahresausklang"



Im Programm „Um die Welt getanzt in 80 Minuten“ haben die französische Tänzerin Sophie Julie und der Gitarrist Roger Tristao Adao verschiedene Arten von Tänzen zusammengestellt.

Zum einen traditionelle ...







Zum einen traditionelle spanische Flamencotänze wie Sevillanas, Bulerias oder Farruca, zum anderen klassische Stücke spanischer und südamerikanischer Komponisten, die zum großen Teil auf traditionellen Tanzformen beruhen. So z.B. von Francisco Tarrega Danza mora (maurischer Tanz) oder Enrique Granados Danza andaluza (andalusischer Tanz) oder südamerikanische Tänze wie z.B. Danza güarani von Agostin Barrios aus Paraguay oder Tico Tico von Zequinha de Abreu aus Brasilien. So erklingen Tanzformen aus verschiedensten Gegenden der Welt. Die französische Tänzerin Sophie Julie spürt dem emotionalen Gehalt der Stücke nach und tanzt dazu. Im Flamenco bilden Musik und Tanz eine untrennbare Einheit. Sophie Julie und Roger Tristao Adao versuchen diese Verbindung der Musik mit ihrem Bruder dem Tanz auf eine andere, neue Art darzustellen. Ein Konzertabend, bei dem man die Musik nicht nur hören, sondern auch sehen kann.

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Die Biographie:

       Sophie Julie – Tanz
                        &
Roger Tristao Adao – Gitarre

Sophie Julie (F) ist ausgebildete Tänzerin für klassisches Ballett und zeitgenössischen Tanz. Sie begann ihre Ausbildung im Alter von sechs Jahren, studierte an der Ballettschule Feibiche klassischen Tanz, Jazz und Modern Jazz. Ab 2009 schloss sie eine zeitgenössische Tanzausbildung an der Schule Balance 1 in Berlin an, die sie 2013 erfolgreich beendete. Seitdem arbeitet sie als freie Tänzerin in verschiedenen Projekten.


Roger Tristao Adao (D) hat in seinen fast 20 Jahren als reisender Gitarrist bereits weit über 1500 Konzerte gegeben. Durch glückliche Lebensumstände konnte er in den Jahren 2014/15 ein Jahr in Sevilla, einem der Zentren des Flamenco, verbringen. Dort beschäftigte er sich intensiv mit den Feinheiten des Flamenco, seiner Rhythmik und seinen Spieltechniken. Der Flamenco beeinflusst auch hörbar seine Interpretationen klassischer spanischer Musik.
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